Band 241, 2016, Titel: Künstler als Kuratoren: 9. Berlin Biennale, S. 236

Christopher Kulendran Thomas

Karl Marx, neu gelesen

Der 1979 in London geborene Christopher Kulendran Thomas, dessen Eltern aus Sri Lanka vor dem Bürgerkrieg flohen, setzt sich mit den Fragen, wie zeitgenössische Kunst Realität produziert und wie das Umfeld der Kunst Welt strukturiert, ebenso auseinander wie mit den sozialen und kulturellen Anhängigkeiten zwischen dem Westen und dem Osten. Seine in der Berlin Biennale präsentierte, nationale Grenzen überschreitende Arbeit „New Eelam“ versteht sich als Vorschlag dafür, wie sich aus dem aktuellen ein neues ökonomisches System entwickeln ließe, und zwar durch den an die Stelle des Privateigentums gerückten Luxus des Kommunalismus. Das von ihm ins Leben gerufene Unternehmen, hier durch eine Erlebnissuite repräsentiert, ist mit in dem befriedeten

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