Band 241, 2016, Titel: Künstler als Kuratoren: Manifesta 11, S. 114

Franz Erhard Walther

Die Absurdität der Halben Weste

Franz Erhard Walther, 1939 in Fulda geboren, Bildhauer, Konzept-, Installations- und Prozesskünstler, studierte von 1957 bis 1959 an der Werkkunstschule in Offenbach am Main, von 1959 bis 1961 an der Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und von 1962 bis 1964 bei Karl Otto Götz an der Kunstakademie Düsseldorf, zusammen mit Richter und Polke. Walther lebte von 1967 bis 1971 in New York und stellte dort 1969 u.a. mit Dan Flavin im Museum of Modern Art erstmals den berühmten 1. Werksatz aus. 1971 wurde er als 32jähriger Professor an die Hochschule für bildende Künste Hamburg, wo er bis 2005 lehrte. Zu seinen Schülern gehörten John Bock, Rebecca Horn, Santiago Sierra, Christian Jankowski, Lili Fischer, Martin Kippenberger und Jonathan Mee

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