Band 239, 2016, Zeichnen zur Zeit, S. 168

Monika Bartholomé

Die Linien erzählen ihre eigenen Geschichten. Es könnte um Öffnungen, Durchlässe, um Überschneidungen und um Berührungen gehen, wobei in der vorsichtigen Annährung wohl das stärkste energetische Potential liegt. Vielleicht gibt es eine Art Magnetismus, der das dialogische Moment von Abstand und Nähe mitbestimmt und manchmal regelrecht überwunden sein will, wenn sich Gegenständliches andeutet: Eine (offene) Tür, eine Leiter, die einen Schatten wirft oder sogar menschliche Umrisse, eingespannt in zentrifugale, ja planetarische Bezugssysteme. Eine leicht perspektivische Schieflage ist ohnehin charakterbildend. Monika Bartholomés Zeichnungen für das aktuelle Gesang- und Gebetbuch der katholischen Kirche „Gotteslob“ gelingt ein seltener Spagat v

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