Band 238, 2016, Ausstellungen: Salzburg, S. 310

Heinz Schütz

Carolee Schneemann

»Kinetische Malerei«

Museum der Moderne Salzburg, 21.11.2015 – 28.2.2016

In ihrem 1965 veröffentlichten Aufsatz über Happenings versteht Susan Sonntag die damals noch junge, avantgardistische Kunstform als Protest gegen „die museale Vorstellung von der Kunst“ und gegen die künstlerische Aufgabe, „Dinge zu machen, die gehegt und gepflegt werden“. „Man kann“, so schreibt sie, „ein Happening nicht aufbewahren und man kann es nicht mehr hegen als einen Feuerwerkskörper, der einem gefährlich dicht vor der Nase explodiert.“ Lange Zeit wurden Happenings im musealen Rahmen ignoriert. Mit dem gesteigerten Interesse an performativer Kunst ist die Erinnerung an sie, als Würdigung und Zähmung gleichermaßen, im Museum angekommen. Schon lange zuvor wurden die Aktivitäten Carolee Schneemanns in der Kunstgeschichtsschreibung zu

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