Band 236, 2015, Titel: Wendezeiten – Deutschland in der Kunst, S. 118

Soll das deutsch sein oder kann das weg?

Christoph Büchels „Deutsche Grammatik“

von Holger Kube Ventura

Zu den spektakulärsten Kunstprojekten der jüngeren Vergangenheit, die eine ganze Nation oder deren Kultur zu ihrem Sujet erklärten, gehörte die Ausstellung Deutsche Grammatik von Christoph Büchel (geboren 1966 in Basel) in der Kunsthalle Fridericianum in Kassel 2008. Dieser Weitwurf bestand aus einer Reihe von inszenierten Raumbildern, die als Kommentare zu oder Simulationen von Facetten der jüngeren Geschichte Deutschlands verstehbar waren. Wie wirkt die damalige Auswahl und Zusammenstellung von heute aus gesehen? Käme man rückblickend zu dem Schluss, dass dieses Projekt ein visionäres Porträt von „Deutschland“ gewesen ist? Erscheint die Art und Weise, wie Büchel damals Folgen der Wiedervereinigung aufgerufen oder problematisiert

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