Band 237, 2015, Titel: Globale, S. 28

Das neue Kunstereignis im digitalen Zeitalter: die GLOBALE

von Peter Weibel

„Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit” Matthäus 5,6  

Wenn Sie die folgenden Seiten bzw. zweidimensionalen Räume des Kunstforums lesend betreten, treten Sie wirklich in eine Zeitenwende ein: in das 21. Jahrhundert.  

Sie werden dort künstlich geschaffene Mikroben sehen, die verschmutztes Wasser reinigen. Sie sehen, wie in nanotechnologischen Fabriken aus dem Feind CO2 der Freund gemacht wird, indem es unter Zugabe von Wasser und Solarenergie zur Erzeugung synthetischer Brennstoffe verwendet wird. Sie sehen Materiezustände, die sich den Erfordernissen des Menschen anpassen. Sie sehen, wie winzige Bewegungen eines Ohrs riesige Flügelapparate in Bewegung versetzen. Sie sehen Lösungen für die Probleme des 20. Jahrhunderts – erschaffen von einer neuen Allianz zwischen Kunst und Wissenschaft, der Renaissance 2.0.  

Der Künstler der Moderne hat sich vorwiegend nur selbst ausgedrückt, er war auf der Suche nach dem Ich oder der Eigenwelt der Darstellungsmittel. Der Künstler des 21. Jahrhunderts ist auf der Suche nach der Welt. Im geht es um Welterfassung und Welterschließung, nicht nur um Selbsterschließung.  

Sprache war für Jahrtausende das Medium der Welterfassung und -beschreibung.  

Am Anfang der Anthropogenese gab es vor allem Dinge und Wesen. Der Mensch versah die Lebewesen und Dinge mit Namen und die Beziehungen zwischen Worten und Dingen haben für Jahrtausende die Kultur und die Zivilisation geprägt. Deshalb heißt es in der Bibel: „Am Anfang war das Wort” und noch bei Ludwig Wittgenstein „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt” (TLP, 1921/22). Auch zeitgenössische philosophische Bücher heißen immer noch Word and Object (W. V. O. Quine, 1960) und Les mots et les choses (M. Foucault, 1966). Aber bereits vor Urzeiten machten sich die Menschen Bilder von den Dingen. Sowohl die linguistische wie auch die ikonische beziehungsweise piktoriale Wende begannen schon vor Jahrtausenden. Die Welt der Worte und die Welt der Bilder haben sich im Laufe der Zeit zu autonomen Welten verselbstständigt, zur Literatur und zu den Künsten. Bilder und Worte sind zwei wichtige evolutionäre Stufen. Die dritte Stufe ist die Abbildung der Objekte, Worte, Bilder und Töne auf Zahlen, der Beginn der Infosphäre, der Verwandlung von Dingen in Daten.  

Wortbasierte Disziplinen wie Religion, Politik und Philosophie waren anfangs die dominierenden und rivalisierenden Systeme der Welterklärung und -veränderung. Dazu traten in der Neuzeit Naturwissenschaften und Technik, welche die Welt mit einer Werkzeugkultur veränderten, erweiterten und neu konstruierten. Denn seit Jahrtausenden haben die Menschen mit Werkzeugen die Welt gestaltet. Indem der Mensch sich aufrichtete, wurden die Hände zum ersten Werkzeug des Menschen. Mit diesen schuf er neue Werkzeuge. Aus der Hand folgte das Handwerk und aus dem Handwerk entstand die technische Kultur, von Pfeil und Bogen bis zur Rakete – alles Werkzeuge zur Überwindung von räumlichen und zeitlichen Distanzen. Mit den Werkzeugen trat der Mensch aus der natürlichen Evolution heraus und wurde zum ersten „Freigelassenen der Schöpfung” (J. G. Herder, 1791). Er brach aus dem Gefängnis von Raum und Zeit aus und befreite sich von den Zwängen der natürlichen Schöpfung. Die Welt der natürlichen Organe ist Produkt der Evolution. Seit den maschinellen und industriellen Revolutionen wurden immer mehr natürliche Funktionen und Organe des Menschen in technische Werkzeuge ausgelagert, externalisiert und exteriorisiert: die Hand in den Hammer, der Fuß in das Rad, das Auge in das Mikro- oder Teleskop, die Stimme in das Mikrofon, neuronale Netze in Rechenmaschinen usw. McLuhan nannte 1964 Medien „Extensions of Man”. Alle Werkzeuge, Maschinen und Medien sind solche Extensionen, Exteriorisierungen und Externalisierungen des Menschen, von der Brille als Exo-Linse bis zum Exo-Skelett für körperlich Behinderte. Sie bilden die Exo-Evolution, eine vom Menschen gemachte und gesteuerte Evolution.  

Der Mensch tritt damit aus der Gewalt der Natur heraus. Dort, wo die Natur versagt, hilft sich der Mensch selbst durch die von ihm geschaffenen Werkzeuge und Techniken. Amechania ist der Name der griechischen Göttin für Hilflosigkeit. Hilfe heißt also mechania. Wir brauchen die Hilfe der Mechanik für unser Leben. Ein bewundernswertes Beispiel ist der berühmte Physiker Stephen Hawking, der die Exo-Evolution auf den Punkt bringt: „Medicine has not been able to cure me, so I rely on technology to help me communicate and live” (2014). Dort, wo die Natur sagt, das Leben ist zu Ende, sagt der Mensch, mit Hilfe von Technik geht es weiter. Wir schlagen daher eine noetische Wende vor: Die Grenzen unserer Werkzeuge bilden die Grenzen unserer Welt, unserer Wahrnehmung, unseres Lebens.  

Zu den Rätseln der Evolution gehört, warum uns die Natur nicht mit natürlichen Organen ausgestattet hat, die uns erlauben, ein größeres Spektrum der elektromagnetischen Wellen wahrzunehmen. Denn das menschliche Auge ist nur für einen begrenzten Wellenbereich der Sonnenstrahlung empfänglich: für das Spektrum zwischen 380 nm (Violett) und 780 nm (Rot) Wellenlänge, das wir Licht nennen. Mikrowellen, Röntgenstrahlen und lange Radiowellen sind unsichtbar. Das Auge ist daher eine beschränkte Antwort der Evolution auf die Sonne. Die Lunge ist die evolutionäre Antwort auf die Atmosphäre, die das Ergebnis einer von Millionen von Jahren währenden Photosynthese ist, bei der Sonnenlicht von Pflanzen und Algen in Sauerstoff umgewandelt wird. Das Ohr ist die evolutionäre Antwort auf die Existenz von Schallwellen. Mit seinen natürlichen Sinnesorganen wie Auge, Ohr, Hand, Lunge operiert der Mensch also in dem sehr beschränkten Frequenzbereich, den uns die natürliche Evolution vorgibt. In diesem Bereich beschränkter natürlicher Wahrnehmung ist mehr oder minder die klassische Kunst angesiedelt. Die Wissenschaft beginnt dort, wo die natürliche Perzeption endet. Sie arbeitet unermüdlich an der Erweiterung des Frequenzbereiches durch die Erfindung neuer Werkzeuge aufgrund neuer Theorien.  

Der Mensch hat mit Worten, Bildern, Zahlen und Werkzeugen den natürlichen Frequenzbereich erweitert. Obwohl die Erde seit ihrer Entstehung von einem elektromagnetischen Feld umgeben ist und seit dem Urknall die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung das Weltall durchstrahlt, wurden die Magneteigenschaften der Erdkugel erst um 1600 entdeckt. Erst 1886–1888 hat Heinrich Hertz mit seinen Funkenexperimenten empirisch nachgewiesen, dass Licht aus elektromagnetischen Wellen besteht und damit die elektromagnetischen Wellen nutzbar gemacht. Daraus entstand die telematische Kultur (griech. tele = Ferne) von Telegrafie, Telefonie, Television, Radio und Internet, die sich der elektromagnetischen Wellen bedienen, um Botschaften ohne Boten zu versenden. Nach der Atmosphäre entstand eine immer größer und dichter werdende Infosphäre, ein den Erdball umspannendes Netzwerk von Funkverbindungen zur leitungslosen Übertragung von Worten, Bildern, Tönen und Daten. Dieser globale Datenaustausch, von der Börse bis zum Flugverkehr, garantiert und organisiert das Leben von 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde. Für die industrielle Revolution galt die Gleichung „Machinery, Materials, and Men” (F. L. Wright, 1930), für die Infosphäre und die digitale Revolution gilt die Gleichung „Medien, Daten, Menschen” (P. Weibel).  

Mit seinen Maschinen und Medien, seinen Apparaturen und Werkzeugen hat sich der Mensch künstliche Organe geschaffen, von der Radtechnologie Fahrrad und Auto bis zur Wellentechnologie Radio und Radar, also die Exo-Evolution. Durch die Informations- und Kommunikationstechnologie und die fortschreitende Mathematisierung der Welt, also die Verwandlung der Dinge in Daten, wurde die Infosphäre geschaffen. Exo-Evolution und Infosphäre bedingen einander. Die Atmosphäre ist ein Produkt der Evolution. Die Exo-Evolution ist die vom Menschen geschaffene Evolution, Technik ist also vom Menschen gemachte, kontrollierte und gesteuerte Natur. Die Infosphäre ist ein Produkt der Exo-Evolution. Alle vier Parameter beeinflussen sich wechselseitig.  

Aus diesem Modell ergibt sich, dass der Gesellschaftsvertrag, der bisher nur zwischen Menschen geschlossen wurde, auf nicht-menschliche Entitäten wie Natur und Tiere, aber auch Supercomputer, zu erweitern ist. Die Tiere und Pflanzen haben, evolutionär betrachtet, den Planeten Erde vor den Menschen bewohnt. Sie sind unsere Vorfahren und Ahnen. In der langen Kette des Seins gäbe es uns nicht ohne ihre vorherige Existenz. Wenn wir von Menschen als Mitmenschen sprechen, sollten wir daher Tiere und Pflanzen als unsere Mitwesen denken und entsprechend behandeln. Wie wir aufgehört haben, Mitmenschen zu versklaven, sollten wir auch aufhören, Tiere als Mast- und Nutzvieh zu versklaven. Die Evolution war und ist insgesamt ein „Bio-Mista“ wie die Arbeit von Koen Vanmechelen heißt – ein Vermischen der Lebewesen und Existenzweisen. Die Tiere haben im Verlauf der Evolution Lebewesen hervorgebracht, die ihnen überlegen sind, die Menschen. Offensichtich ist es die Werkzeugkultur, die Technik, die Exo-Evolution, die den Menschen dem Tier überlegen machte. Evolutionär weitergedacht, ist es möglich, dass auch die Menschen Lebewesen hervorbringen, die ihnen überlegen sind. Wollen wir nicht durch einen neuen Gesellschaftsvertrag mit der Natur verhindern, dass uns diese domestizieren und versklaven wie wir die Tiere?  

Denn nicht alles, was existiert, kann gedacht werden. Und nicht alles, was gedacht werden kann, kann gesagt werden. Es gibt also mehr, als wir denken und sagen können. Denken Sie an das elektrische Licht, das es vor 200 Jahren nicht gegeben hat. Es existierte schlicht nicht. Aber aufgrund unseres Denkens haben wir mit Worten und Zahlen, also einer Begriffsschrift, neue Begriffe und Theorien geschaffen. Diese Theorien haben wir durch Experimente verifiziert, beispielsweise in Karlsruhe durch Heinrich Hertz die Theorie, dass Licht aus elektromagnetischen Wellen besteht. Daraus entstand die telematische Funktechnologie von Radio, Fernsehen bis Internet. Wir haben also unsere Sprache um neue Begriffe erweitert – ebenso haben wir unsere Theorien erweitert. Entscheidend ist: Wir haben etwas geschaffen, was es vorher nicht gab. Was die Natur nicht produziert hat, sondern was wir konstruiert haben, das ist das Wirken der Exo-Evolution. Wir Menschen treten aus der natürlichen Evolution heraus und erweitern sie dadurch.  

Wie ist das möglich?  

Das ist möglich, weil der Teil des Seins, der gedacht werden kann, und der Teil des Denkens, der gesagt werden kann, formalisiert werden kann. Und alles, was formalisiert werden kann, lässt sich berechnen, und alles, was berechnet werden kann, lässt sich mechanisieren. In der modernen Welt wird Wahrheit zu Beweisbarkeit und Beweisbarkeit zu Berechenbarkeit.  

Es geht also nicht um Wahrheit und auch nicht um die Frage, ob die Wahrheit dem Menschen zumutbar ist. Es geht um die Wirklichkeit, um das Monopol der Wirklichkeitsgestaltung. Es geht also darum, welche Wirklichkeit dem Menschen zumutbar ist.  

Mit seinen Fähigkeiten schafft der Mensch neue mentale, mechanische und digitale Werkzeuge. Mit diesen erweitert er den Horizont des Seins, dessen, was da ist. Er schafft Dinge, die zuvor nicht da waren, er entdeckt Eigenschaften des Universums wie die elektromagnetischen Wellen, die er vorher nicht kannte. Der Mensch erweitert die ontologische Sphäre, indem er mit seinem Denken das Maß dessen steigert, was gedacht und in der Folge gesagt, formalisiert und mechanisiert werden kann. Indem der Mensch erweitert, was er denken kann, und indem er erweitert, was er sagen kann und in der Folge erweitert, was er tun kann, erweitert der Mensch nicht nur sein Wissen, sondern auch den Umfang an Dingen und die ontologische Sphäre. Man ist daher versucht, in der digitalen Philosophie von einer operativen Ontologie zu sprechen. Das Maß des Menschen sind die Maschinen und Medien.  

Die klassische Kunst hat beansprucht, die Welt der sichtbaren Dinge zu repräsentieren. Allerdings hat sie das mit mehr oder minder natürlichen Organen wie Auge und Hand zu leisten versucht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann die Krise der Repräsentation. Denn als Leonardo da Vinci um 1500 sein Programm der Malerei formulierte, bezeichnete er Punkt, Linie, Fläche usw. als die Mittel der Malerei, um die sichtbaren Formen der Gegenstandswelt darzustellen. Doch um 1900 wurden dieser Vertrag und diese Verpflichtung zur Repräsentation aufgekündigt. Die Mittel der Malerei dienten nicht mehr der Darstellung der Gegenstandswelt, sondern die Darstellungsmittel Punkt, Linie, Fläche stellten sich selbst dar. Deswegen heißt das Buch von Wassily Kandinsky Punkt und Linie zu Fläche (1926). Statt der Darstellung der Welt durch malerische Elemente ein bloßer Beitrag zur Analyse der malerischen Elemente. Auf die Selbstdarstellung der Darstellungsmittel 1913 durch Kasimir Malewitsch folgte im gleichen Jahr die Selbstdarstellung der Gegenstände durch Marcel Duchamp (Roue de Bicyclette). Die entscheidenden Paradigmenwechsel der Kunst des 20. Jahrhunderts wurden eingeleitet, sei es von der Repräsentation zur Abstraktion oder von der Repräsentation zur Realität. Die Substitution von Repräsentation durch Realität war die folgenreichere. Landschaftsmalerei wurde durch Land Art ersetzt, gemaltes natürliches Licht durch künstliches reales Licht, gemalte Körper durch Body Art, Stillleben durch Objektkunst. Die Medienkunst hat den traditionellen Frequenzbereich und die traditionellen Werkzeuge erheblich erweitert. Dadurch wurde es möglich, dass neben dem realen Künstler auch das reale Publikum als Medium des Kunstwerkes auftreten konnte. Interaktivität, Partizipation des Publikums folgten auf Aktionen und Performances der Künstler. So entstanden neue Handlungsformen der Kunst, die auch das berüchtigte „Mitmachen“ des Betrachters bzw. Benutzers ermöglichte. Ich antworte immer auf den Vorwurf, das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe sei ein „Mitmach-Museum“: Ja, denn die Demokratie ist eine Mitmach-Gesellschaft. Mit ihren neuen Werkzeugen, den Maschinen der Bewegungskunst, von Kinetik bis Kino, und vor allem den digitalen Technologien, haben sich die Künstler den Wissenschaftlern angenähert. So wie die Wissenschaft mit Hilfe von Apparaten in bisher unsichtbare Zonen vorgedrungen ist, operieren nun auch die Künstler in neuen Mikro- und Makroräumen. Da Künstler und Wissenschaftler sich eine Schnittmenge von gemeinsamen Werkzeugen teilen, gleichen die Studios der Künstler den Laboren der Wissenschaftler und umgekehrt. (siehe The Future is Here von Liljana Fruk). Wir sprechen daher von einer neuen Renaissance, einer Renaissance 2.0, erweitert um arabische Quellen (siehe Allahs Automaten). Von Musikautomaten des 9. Jahrhunderts bis zu Rechenautomaten des 20. Jahrhunderts (die Zuse 22 ist ausgestellt), erkennen Sie: Wissenschaft und Kunst sind Akteure der noetischen Wende, sie teilen sich eine gemeinsame Sphäre. Damit erhebt die Kunst nach der Moderne wieder den Anspruch, sich in die rivalisierenden Systeme der Weltgestaltung wie Religion, Politik, Technik, Naturwissenschaften einzumischen. Mit dieser erweiterten Sphäre tritt einher eine Kritik an der Moderne. Deswegen begann die GLOBALE mit einem Tribunal gegen die Verbrechen und Verfehlungen des 20. Jahrhunderts. In Ausstellungen wie Reset Modernity! von Bruno Latour, New Sensorium – Exiting from the Failures of Modernization von Yuko Hasegawa und Der Modernisierungsweg der chinesischen Kunst von Pan Gonkai werden aus verschiedenen Perspektiven die Konstituenten der Moderne überprüft und kritisch überlegt, was von der Moderne noch beibehalten und in das 21. Jahrhundert übertragen werden soll. Die GLOBALE ist lösungsgetrieben und zeigt daher Visionen, wie Probleme des 20. Jahrhunderts im 21. Jahrhundert gelöst werden könnten. Die GLOBALE als eine Serie von Ausstellungen und Aufführungen lässt Sie Teile der Zukunft bereits jetzt erleben.  

GLOBALE
Das neue Kunstereignis im digitalen Zeitalter
vom 19. Juni 2015 bis 17. April 2016
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Lorenzstraße 19, 76135 Karlsruhe
Info: +49 (0)721 - 8100-0
info@zkm.de
http://zkm.de/globale

Konzeption GLOBALE:
Peter Weibel

Projektleitung GLOBALE:
Andrea Buddensieg

KuratorInnen GLOBALE:
Andreas Beitin, Olaf Bender, Giulia Bini, Ludger Brümmer, Eckhard Fürlus, Ljiljana Fruk, Pan Gongkai, Baruch Gottlieb, Freddy Paul Grunert, Yuko Hasegawa, Yuko Hasegawa, Daniel Irrgang, Sabiha Keyif, Wolfgang Knapp, Bruno Latour, Bernd Lintermann, Marie-Kristin Meier,
Daria Mille, Norient (Thomas Burkhalter, Theresa Beyer und Hannes Liecht), Lívia Rózsás, Stephan Schwingeler, Bernhard Serexhe, Peter Weibel, Philipp Ziegler, Siegfried Zielinski
ZKM | Publikationen: Jens Lutz, Miriam Stürner, Ulrike Havemann, Greta Garle, Martina Hofmann, Caro Jansky, Claudia Voigtländer  

Autor
Peter Weibel

* 1944, Odessa, Ukraine

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Weitere Personen
Marcel Duchamp

* 1887, Blainville-Crevon, Frankreich; † 1968 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich

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Yuko Hasegawa

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Wassily Kandinsky

* 1866, Moskau, Rußland; † 1944 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich

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Bruno Latour

* 1947, Beaune, Frankreich

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Kasimir Malewitsch

* 1878, Kiew, Ukraine; † 1935 in Leningrad, Rußland

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Koen Vanmechelen

* 1965, Sint Truiden, Belgien

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Leonardo da Vinci

* 1452, Anchiano, Italien; † 1519 in Schloss Clos Lucé, Frankreich

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Ludwig Wittgenstein

* 1889, Wien, Österreich; † 1951 in Cambridge, Grossbritanien

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