Band 209, 2011, Biennalen: Videonale Bonn, S. 396

Martin Seidel

Videonale 13

Kunstmuseum Bonn, 14.4.– 29.5.2011

48 Videos, das kürzeste Video ist keine zwei, das längste satte 76 Minuten lang. Wer alle sehen will, braucht Zeit, natürlich Begeisterung und manchmal auch Geduld. Man darf sich angesichts solcher Film-Fülle strapaziert fühlen. Die Anstrengung lohnt. Wieder einmal erweist sich die 1984 gegründete, seit 2004 in den Räumen des Kunstmuseum Bonn gastierende Videonale, die dreizehnte insgesamt, als eine willkommene Abwechslung im Spielbetrieb der Künste. Die von dem langjährigen, nun scheidenden Kurator Georg Elben mit der letzten Videonale eingeführte offene Präsentation der Video-Screens und Projektionen bewährt sich und schafft erneut eine ansprechende luzide Atmosphäre und umgibt das unauratische Medium mit einem auratischen Rahmen. Sie lässt Bewegungsraum und die Freiheit, zwischen mehreren Angeboten zu entscheiden, ohne zuvor in eine der sonst üblichen Blackboxes abtauchen zu müssen.  

Geht man in einer ersten atmosphärischen Annäherung durch die Räume und lässt den Blick erst einmal von Monitor zu Monitor und Projektion zu Projektion schweifen, gewinnt man den Eindruck einer künstlerischen Vielfalt ohne Aufgeregtheit und technische Mätzchen. Der unausweichliche Blickfang ist das im zentralen Ausstellungsraum des Kunstmuseums installierte, aus 24 alten Röhrenmonitoren bestehende Tableau von Claudia Waldner. Ihr sechsminütiges "fliegenschwimmen" dreht sich in Auseinandersetzung mit aufgedonnerten Texten aus Urs Odermatts Film "Der böse Onkel" um Selbstverwirklichung, Erwachsenwerden und Mutter-Tochter-Knatsch und mehr. Gefährlich wankende Gefühlswelten werden gerahmt von einem diffusen Bildrauschen, das überleitet zu den Bildern erst einer, später zweier Frauen unter Wasser. Dazwischen erscheinen auf den Monitoren Einzelporträts. Das Unterwassersein der miteinander ringenden Frauen ist Sinnbild eines ersehnten Freiseins und eines tatsächlichen Gefangenseins – ein Paradoxon, das den Menschheitstraum von Freiheit und das Gefühl von Gefangenheit in einem suggestiven Bild zusammenfasst.  

"fliegenschwimmen" ist eine stark vom sprachlichen und bildlichen Rhythmus und heterogenen Ausdrucksmitteln geprägte Arbeit und jedenfalls die größte und mit Abstand auffälligste der erstmals auf der Videonale zugelassenen und mit einigen wenigen Beispielen vertretenen Mehrkanalarbeiten. Weitaus zahlreicher sind Screens und Projektionen. Zum Beispiel das im 2:1-Format an die Wand gebeamte HD-Video, das das große Schweigen von Angelica Mesitis "Rapture (silent anthem)" ins Blickfeld rückt. Die zehnminütige Arbeit zeigt in halluzinatorisch verklärender tonloser Zeitlupe Jugendliche auf einem Open-Air-Konzert. Die 'Verzückung' ("rapture") auf den Gesichtern der Fans wirkt als attraktives choreographisches Spiel in den Raum hinein.  

Von ähnlicher ambientaler Wirkung ist auch die kleine, groß an die Wand desselben Ausstellungsraumes projizierte Video-Elegie "As Inside as the Eye Can See" der Spanierin Casilda Sanchez (Jg. 1980). Zwei Augen versuchen die größtmögliche Nähe zweier Menschen, was am natürlichen Sehvermögen und sichtbar auch am Widerstand der Wimpern scheitert.  

Keineswegs alle 48 Videonale-Beiträge, eine wohl recht glückliche Auswahl aus 1774 eingereichten Arbeiten aus 76 Ländern, kommen so diskurslos, emblematisch leicht und einnehmend daher. Etliche neigen zum Grübeln, zu Hermetik und Abstraktheit. Denk- und Vermittlungsstrukturen, die sich an Handlungen orientieren und in der sukzessiven Dann-dann-dann-Schilderung auf den Punkt kommen wollen, sind die natürlichen Feinde der Videokünstler. Wichtig ist nicht, was gedacht, gefühlt, gemeint wird: Persönliche und kulturelle Identität, Liebe, Alter, Tod, Migration, Geschlecht – das ist interessant und wichtig nur hinsichtlich der Frage, wie gedacht, gefühlt, gemeint wird. Die Künstler der Videonale sind am wenigsten Gebrauchsphilosophen für die kleine Lebensweisheit zwischendurch. Sie sind Künstler. Und die Videos zeigen: Auch als politisch oder gesellschaftlich engagierte Künstler wollen sie in allererster Linie Kunst machen. So sieht man sie die Realität in Frage stellen, Handlungsverläufe zerhackstücken, Plots anzweifeln, Gedanken verschachteln, kognitive Strukturen ergründen und offenlegen und alles neu kombinieren. Die in Glasgow lebende Schwedin Helena Öhman McCardle zum Beispiel gestaltet in dem knapp zehnminütigen (mit einer der drei Anerkennungen neben dem Videonalepreis ausgezeichneten) Video "I remember" die Erinnerung an eine Liebesbeziehung vor einer indifferenten Geräuschkulisse als eine Assoziationskette aus filmischen Fundstücken. Erinnerung konstituiert sich als eine sowohl im Vorwärts-, als auch im Rückwärtsgang montierte Filmbild-Folge erlesener, in stylishem Schwarzweiß gehaltener Close-Ups von Umarmungen, Partyszenen, Autofahrten, Tumblern, Handys und bildstark aufglühenden Zigaretten. "Erzählt" wird, um die Distanz zu vergrößern, mit Hilfe von Zwischentiteln, die zeigen, wie klein der Glaube an die sprachlich geprägte menschliche Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit mittlerweile ist.  

Lineare Handlungsverläufe einerseits und die narrative Von-Oben-herab-Predigt andererseits aufzulösen, ist Anliegen auch von Tonje Alice Madson (Jg. 1983). Die Norwegerin hat das Internetportal YouTube durchforstet und private Videos von Menschen gesammelt, die sich in teils alltäglichen Verrichtungen und Betrachtungen und teils eher verzweifelten Selbstoffenbarungen dem anonymen Web-Publikum öffnen. "Insideout" verknüpft diese versprengten Vermächtnisse zu einem 25-minütigen Video-Furioso-Epos über die Glücksritter des Internetzeitalters – und erschüttert einmal mehr das Vertrauen in die Mächtigkeit der Sprache und in den Künstler als Überbringer seligmachender Botschaften.  

Noch mehr Zweifel an dem, was Wirklichkeit genannt wird, und noch mehr künstlerische Struktur als ästhetisches Gegenmittel bietet der in Köln lebende Peruaner Gonzalo H. Rodriguez (Jg. 1981). "Rebeca", ein vierundzwanzigminütiges filmisches Puzzle zum lange zurückliegenden Unfalltod der Großmutter, ist gestaltet, als ginge es darum, die letzten Ressourcen künstlerischer kommunikativer Selbstreflexion zu verteidigen: Rodriguez jongliert mitGesprächssituationen, spielt mit kunstvoll verschränkten Fiktionsebenen, mixt Stile, reflektiert Autordisposition und Aussagesituationen, sprachliche und bildliche Kommunikationswege, arbeitet mit konzeptualistischen Worteinsprengseln und bildlichen Spiegelungen – kein Versuch, sich Verständnis zu verschaffen und sich verständlich zu machen, ist ausgelassen – wofür ihm die Jury des Videonalepreises eine der drei Anerkennungen aussprach.  

Die ästhetische Grenze, der Grat zwischen (relativ) uninszenierter Wirklichkeit und Fiktion und die Frage der Authentizität sind ständiges Thema der Videos. Es gibt in den Videonale-Beiträgen (fast) nichts, was nicht gleichzeitig etwas anderes meint oder ist, was nicht einen doppelten oder dreifachen Boden hätte. Das Video "Projecte E/F" (14:20 min.) von Mireia C. Saladrigues (Jg. 1978) hat ein Gespräch dreier KünstlerInnen zu den Kunstbedingungen in Spanien zum Inhalt. Scheinbar. Denn so real im Sinne von "kunstlos" und authentisch das Video sich auch präsentieren mag: die Diskutanten sind Schauspieler und das Gespräch ist Scripted Reality – daran erkennbar gemacht, dass die vermeintlichen Künstler mehrfach die Kommunikationslogik des Gesprächs mit direkten Publikumsansprachen durchbrechen. In aller Beiläufigkeit wird so aus einer Daily Soap im Künstleratelier ein Stück Brechtsches Lehrtheater. Strukturell vergleichbar ist die sechsminütige 5-Kanal-Arbeit der taiwanesischen Künstlerin Chi-Yu Liao (Jg. 1968). Sie stellt dem Publikum die ewig lächelnde "Miss Nice-Looking" mit anderen Figuren in verschiedenen absurden Spielhandlungen vor: beim Lesen, Tischtennisspiel, Luftballonaufblasen, Seilspringen, einem gemeinsamen Essen. Trotz comichaft reduzierter und bonbon-bunter Maskerade und trotz des neutral weißen Settings gleicht das Ganze einer Versuchsanordnung und liest sich wie ein im Animestil vorgetragenes Gleichnis auf existentielle Entfremdung und Selbstverleugnung.  

Dokumentarismus als ungefilterte und unmanipulierte Wirklichkeit kann es nicht geben, nur Dokumentarismus als Stil und künstlerische Haltung. Nate Harrisons (Jg. 1972) mit dem Videonalepreis der KfW Bankengruppe, des Hauptsponsors der Videonale Bonn 2011, ausgezeichnetes Video "Aura Dies Hard (Or: How I learned to Stop Worrying and Love the Copy)" treibt die Neutralität der Darstellung, zumindest scheinbar, auf die äußerste Spitze. Ein Sprecher, dessen man nicht ansichtig wird, doziert mit unerschütterlichem Ernst und Zielstrebigkeit über das Video als künstlerische Gattung. Eine Abfolge mehrerer Dutzend Ausschnitte aus raubkopierten Videoklassikern illustriert diese wie für den privaten Gebrauch bestimmten, tatsächlich aber der ganzen Welt zugänglichen Überlegungen zu Geschichte, Wesen, Aufgabe, Wirkung, Rezeption und Präsentation des Videos. Kunst entsteht hier – nicht ohne Ironie – über das zweckfreie Interesse an zweckfreien Dingen im Bewusstsein, dass subjektive Sachlichkeit Illusion und verrückter ist als jede Fiktion.  

Auch der Amerikaner Eric Levine (Jg. 1960) befleißigt sich in "Cocker", einem sechzehnminütigen Video zum Hahnenkampf, eines formvollendeten Minimalismus, der sich in der selektiven Erlesenheit der Bilder und Gestaltungsmittel jeder Emphase und jeder beifallheischend nach Außen getragenen Kunstfertigkeit enthält. "Cocker" gelingt es, sowohl Dokument des Wesens, Verlaufes und der Philosophie dieses Kampfes zu sein als auch archetypische Metapher von Kunst und Leben.  

In allen Ausstellungsräumen des Kunstmuseum finden sich in diesem Sinne halb- oder ganzdokumentarische Videos. Große Ruhe und lange Einstellungen bestimmen das fünfundzwanzigminütige Video "Ein Tag und eine Ewigkeit" von Anna Hepp (Jg. 1977) zum einsamen Alltag ihrer 93-jährigen Großmutter. Das um den Eindruck größerer Seriosität und Authentizität schwarzweiß gehaltene Video macht keine Lust darauf, schnell alt zu werden. Die Bilder und Töne aber sind würdevoll, ergreifend und eindrucksvoll. Jede Bewegung, jede Regung, jede Tätigkeit – und sei es das wenig appetitliche Reinigen des Gebisses – wird zum Ereignis, zum Zeichen und Beweis des Lebens und Prinzip der Existenz.  

Intellektualität und Ernst sind ebenso Kennzeichen der Videonale wie kennerschaftliche Querverweise und Intertextualität. Das siebenundvierzigminütige Video "Walking Drunk in High Stores" von Anahita Razmi (Jg. 1981) zum Beispiel bezieht sich direkt auf den im Video vorkommenden C-Print "Walking drunk in high shoes" von Tracy Emin und auf die frühen Video-Selbsterkundungen von Bruce Nauman.  

Andere Videos gewinnen dem Leben und der Kunst Witz und/oder visuelle Opulenz ab. Christoph Girardet (Jg. 1969) verarbeitet in der Dreikanalarbeit "Silberwald" Filmklischees aus deutschen Heimatfilmen, die Polin Katarzyna Kozyra (Jg. 1963) führt in "Summertale" unheimliche Begegnungen in einer märchenhaft-trashigen Zwergenwelt herbei.  

Eine auf den Augenkitzel getrimmte, darin für sich bleibende (und deshalb wohl auch etwas dezentral platzierte) Facette der Videonale bildet das Video des belgischen Künstlers Nicolas Provost (Jg. 1969) – ein mit dem Titel "Storyteller" kokettierendes siebenminütiges Plaisir des yeux, das die Farbenpracht der nächtlichen Stadtsilhouette von Las Vegas symmetrisch spiegelt.  

Vor allem von der Attraktivität der Bilder lebt die Projektion "Milk for Lambs" der Künstlerin Almagul Menlibayeva (Jg. 1969) – ein bildmächtiges und farbenprächtiges Video zum Fest des kasachischen Himmelsgottes Tengri und seiner Frau Umai, der Göttin der fruchtbaren Erde. Publikumswirksam ist auch die dreikanalige Videoinstallation des Amerikaners Shimon Attie (Jg. 1957), des ältesten Teilnehmers. "Racing Clocks Run Slow: Archeology of a Racetrack" zeigt in knapp 20 Minuten Bilder von Menschen, die vor dunklem Hintergrund eine möglichst starre Pose einnehmen und wie Kunstfiguren wirken sollen. Es sind Rennfahrer, Startposten, Monteure oder Zuschauer der Autorennen der 1994 geschlossenen Rennstrecke Bridgehampton. Die Arbeit ist aufwändig und auf Wirkungen aus, auf die die meisten anderen Videonale-Beiträge verzichten. Unter Verwendung von 360-Grad-Klang verarbeitet sie freigestellte Videobilder der Personen zu erlesenen Bildern, die als Eyecatcher in kreisenden Bewegungen wie in einer Traumsequenz am Betrachter vorbeiziehen.  

Ebenfalls um die Phänomene Zeit geht es bei Melanie Manchot (Jg. 1966). Ihr zehnminütiges Video "Celebration (Cyprus Street)" ist eine ruhige Kamerafahrt durch die Menschenmenge eines Straßenfests im Londoner Osten. Kinder und Erwachsene nehmen anfangs keine Notiz von der Kamera, formieren sich dann aber wie auf eine geheime Anordnung hin in fließendem Wechsel zu einem Gruppenporträt. Ohne es groß zum Thema erklären zu müssen, verwandelt die Künstlerin mit großem ästhetischem Gewinn eine an sich bedeutungslose Straßenszene zu einem universellen Bild des Werdens und Vergehens, des Fließens und der Vergänglichkeit.  

Zu den Kleinoden der Videonale gehört eine Variation über das Thema "schwarzes Loch". Spielt dieses hauptsächlich in Science Fiction-Filmen eine Rolle, so erscheint es in dem zweiminütigen Video "black hole" von Johanna Reich (Jg. 1977) als anthroposophische low-tech-Parabel, der die Jury ebenfalls eine der drei Anerkennungen neben dem Videonalepreis aussprach. Die kauzig-komische Moritat aus der Vogelperspektive handelt von Einem, der im Schnee ein Loch grub, um darin (optisch) zu verschwinden – nicht mehr und nicht weniger.  

Ein Tabubruch der Videonale, kein kleiner, ist der gerade einmal ein paar Sekunden währende, aber allzu zärtliche Kuss zwischen Tochter und Mutter in Video "Self-portrait with mother", einem zweiminütigen tonlosen Loop der polnischen Künstlerin Maria Ewa Tobola (Jg. 1987). Das Gute daran: Das Video erhebt keinen Zeigefinger, es erlaubt sich, die Empörung darüber vorauszusehen und dennoch in unheimlicher Tiefe einfach erotisch zu sein.  

Thematisch sehr locker aus der Reihe tanzt auch das großprojizierte Video "Resonances" der Norwegerin Kaja Leijon (Jg. 1987). Es folgt in einer elfminütigen wortlosen Raffung einer jungen Frau, die bis zum Einbruch der Dunkelheit die Natur mit Mikrophon und Kopfhörer durchstreift. Ruhige kontemplative Bilder bestätigen wieder einmal, dass die Natur nicht nur eine nostalgische Größe unseres Gefühlshaushaltes, sondern noch immer auch die mitunter bedrohliche Bedingung unseres Lebens ist – so einfach und gut kann Video auch sein.  

Zur Videonale 13 ist zum Preis von 29,95 EUR ein Katalog erhältlich.

Autor
Martin Seidel

* 1962, Bad Salzuflen, Deutschland

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Weitere Personen
Shimon Attie

* 1957, Verein. Staaten

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Christoph Girardet

* 1966, Langenhagen, Deutschland

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* 1972, Eugene, Verein. Staaten

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* 1977, Marl, Deutschland

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Katarzyna Kozyra

* 1963, Warschau, Polen

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Eric Levine

* 1960, Verein. Staaten

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Chi-Yu Liao

* 1986, Tainan, Taiwan

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Tonje Alice Madson

* 1983, Norwegen

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Melanie Manchot

* 1966, Witten, Deutschland

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Almagul Menlibayeva

* 1969, Almaty, Kasachstan

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* 1969, Kasachstan

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Angelica Mesiti

* 1976, Sydney, Australien

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* , Schweden

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* 1969, Belgien

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Anahita Razmi

* 1981, Deutschland

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Johanna Reich

* 1977, Minden, Deutschland

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* 1981, Lima, Peru

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Mireia C. Saladrigues

* 1978, Terrassa, Spanien

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Casilda Sanchez

* 1980, Madrid, Spanien

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* 1987, Leszno, Polen

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Claudia Waldner

* 1975, München, Deutschland

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